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Kriterien für die Auswahl und Dimensionierung von Gewebekompensatoren

Die Dimensionen und die Einsatzbedingungen von Gewebekompensatoren in den Anlagen sind so individuell wie auch die eigentlichen Rohrleitungssysteme und die Kundenwünsche. Hieraus ergibt sich, daß es nicht möglich ist, standardisierte "Katalog- und Tabellenkompensatoren" anzubieten, sondern ausgehend von den Grundkonstruktionen, im wahrsten Sinne des Wortes Kompensatoren "geschnitten nach Maß".

Gewebekompensatoren sind in der Regel aus mehreren Lagen aufgebaut. Es sind die Dichtfolien, die Traglagen - Gewebe mit/ohne Beschichtungen, Isolierlagen und Isolierpakete. Alle verwendeten Materialien sind generell asbestfrei. In den meisten Fällen sind die Einzellagen im Balg nicht miteinander verbunden (geklebt oder genäht). An den Rändern - im Einspannbereich sind die einzelnen Lagen hauptsächlich aus Transportgründen immer miteinander verbunden.

Entsprechend dem vorgegebenen Einsatzfall werden nicht nur die Abmessungen und die Form, sondern auch der Materialaufbau und die Anordnung der Einzellagen, individuell ausgelegt. Die wichtigsten Voraussetzungen für eine optimale Konstruktionslösung der Gewebekompensatoren sind die präzisen technischen Angaben des Anwenders, des Projektanten, bzw. des Konstrukteurs, der die eigene Anlage sicherlich am besten kennt.

Und dies ist unsere wichtigste Aufgabe - so viele Informationen wie möglich über die Betriebsbedingungen der Anlage zu gewinnen, um ein optimales Angebot ausarbeiten und im Auftragsfall die geeigneten Gewebekompensatoren herstellen zu können. Wichtig sind nicht nur die unten angeführten Kriterien, sondern auch die Erfahrungen mit alten Gewebekompensatoren, die gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen:

Im weiteren sind die wichtigsten Kriterien angegeben, die für den Entwurf eines geeigneten Gewebekompensators notwendig sind. Sie sollen bei der Lösung von Problemen behilflich sein und zu einer schnellen und optimalen Konstruktionslösung führen.